MEHR ZEIT FÜR DIE SCHÖNEN DINGE IM LEBEN. . .

…denn Ihre Einkommensteuererklärung erledigen wir

Holen Sie Ihr Geld zurück!
Wir helfen Ihnen gerne dabei.

Unsere Mitglieder profitieren von unserer ganzjährigen Betreuung rund ums Thema Steuererklärung. Profitieren auch Sie davon und suchen sich einen Berater in Ihrer Nähe:

Persönlichen Berater finden

Wir erstellen nicht nur Ihre
Einkommenssteuererklärung!

  • Wir beantragen Förderungen und Zulagen
  • Wir wissen, welche Freibeträge Ihnen zustehen
  • Wir prüfen Ihren Steuerbescheid
  • Wir beraten Sie zu fairen Beiträgen

Newsletter

UNSERE NEUSTEN-B.B.H.-VIDEOS

Was ist Lohnsteuerhilfe?

Unsere neuesten Videos

UNSERE STEUERSPAR-TIPPS

Unwetterschäden und Steuerabzug

Stand: 02.10.2023
Mit Beschluss vom 29.08.2023 wurden finanzielle Hilfen und steuerliche Erleichterungen für die vom Unwetter am 26. und
mehr lesen...
Mit Beschluss vom 29.08.2023 wurden finanzielle Hilfen und steuerliche Erleichterungen für die vom Unwetter am 26. und 27.08.2023 betroffenen Bürger in Bayern beschlossen. Wer einen Sturm-, Hagel- oder Starkregenschaden zu beklagen hat, kann neben finanzieller Unterstützung auch Steuerstundungen, einen Aufschub von Vollstreckungsmaßnahmen und eine Minderung von Steuervorauszahlungen erhalten. Auch Sonderabschreibungen können in Anspruch genommen werden. Betroffene sollen unbürokratisch Auskunft über ihr Finanzamt erhalten. Sind die Aufwendungen nicht schon als Betriebsausgaben, Werbungskosten oder Sonderausgaben zu berücksichtigen, kommt auch ein Ansatz als außergewöhnliche Belastung im Rahmen der zumutbaren Belastungsgrenze in Frage. Die Aufwendungen müssen für angemessenen und notwendigen Ersatz sein. Darunter kann auch Hausrat und Kleidung fallen. Zumutbare Versicherungsmöglichkeiten sind zu beachten. Bei Grundstücksschäden sollte auch die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen und ggf. die einer energetischen Sanierung bedacht werden.

Die Steuererklärungsfrist für 2022 läuft in wenigen Tagen ab

Stand: 19.09.2023
Der Countdown läuft für die Abgabe der Steuererklärungen 2022 bei nicht steuerlich beratenen Personen.
mehr lesen...
Der Countdown läuft für die Abgabe der Steuererklärungen 2022 bei nicht steuerlich beratenen Personen. Grundsätzlich muss eine Steuererklärung sieben Monate nach Ablauf des Kalenderjahres abgegeben werden. Aufgrund der Corona-Pandemie wurden die Fristen für die Abgabe der Jahre 2020 bis 2024 verlängert; für das Jahr 2022 noch um zwei Monate. Dank des Wochenendes haben Steuerpflichtige daher noch bis Montag, den 02.10.2023 Zeit für die Abgabe. Wer hingegen von einem Lohnsteuerhilfeverein oder Steuerberater vertreten wird, kann sich noch bis Ende Juli 2024 Zeit lassen, da auch diese Fristen verlängert wurden. Die steuerliche Vertretung sollte man dem Finanzamt aber auch mitteilen, um unliebsame Erinnerungsschreiben und Verspätungszuschläge zu vermeiden. Am besten macht man dies vor Ablauf der Frist. Aber auch nach dem 02.10.2023 ist eine Information an das Finanzamt möglich und ratsam. Dies gilt besonders bei einer erstmaligen Beratung oder wenn immer nur ein Jahresauftrag für die Steuererklärung vergeben wird. Nur wenn das Finanzamt die Vertretung dauerhaft gespeichert hat, wird die spätere Frist automatisch beachtet. Klappt es wirklich gar nicht mehr bis zur Abgabefrist, sollten Steuerbürger lieber eine Fristverlängerung beantragen. Dafür ist allerdings ein triftiger Grund, wie z.B. eine längere Krankheit, Voraussetzung. Auf die Verlängerung hat man jedoch keinen Anspruch. Die Abgabefrist gilt nur für erklärungspflichtige Personen, wie z.B. Ehegatten mit der Steuerklassenwahl III/V oder IV/IV mit Faktor. Haben Sie z.B. in der Steuerklasse I nur Arbeitseinkünfte und keine weiteren Einkünfte oder Lohnersatzleistungen über 410 Euro, so besteht in der Regel keine Erklärungspflicht. Sie können allerdings eine Erklärung abgeben, z.B. weil Sie hohe Werbungskosten haben und eine Steuererstattung erhalten würden. Für die freiwillige Abgabe der Steuererklärung 2022 besteht bis zum 31.12.2026 die Möglichkeit. Für alle anderen gilt es, die nächsten Tage intensiv zu nutzen, oder sich eine steuerliche Beratung, z.B. von einem Lohnsteuerhilfeverein, zu suchen.

b.b.h.-Newsletter